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Chevron Corporation
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top
Chevron Corporation ist ein weltweit operierender Energiekonzern. Er gehört zu den weltgröĂten Ălkonzernen und ist nach eigenen Angaben der gröĂte Produzent geothermischer Energiecite-ref-3[3] und auĂerdem noch in der Gas-Industrie tĂ€tig. Die Hauptquartiere liegen in San Ramon, Kalifornien (USA) und Fortaleza (Brasilien), der Konzern ist jedoch in mehr als 180 LĂ€ndern aktiv. GeschĂ€ftsfelder sind die ErschlieĂung und Gewinnung von Rohöl, das Marketing und der Transport sowie die chemische Fertigung.
Mit einem Umsatz von 139,4 Mrd. US-Dollar, bei einem Gewinn von 10,2 Mrd. USD, steht Chevron laut den Forbes Global 2000 auf Platz 21 der weltgröĂten Unternehmen (Stand: GJ 2017). Das Unternehmen kam Mitte 2018 auf eine Marktkapitalisierung von ca. 248 Mrd. USD.cite-ref-4[4] GröĂte Anteilseigner sind derzeit (Oktober 2018) The Vanguard Group (6,94 Prozent), BlackRock (6,40 Prozent) und State Street Corporation (6,23 Prozent).cite-ref-5[5] Eine Untersuchung aus dem Jahr 2019 ergibt, dass Chevron mit einem AusstoĂ von 43,35 Milliarden Tonnen CO2-Ăquivalent seit 1965 das Unternehmen mit dem weltweit zweithöchsten AusstoĂ in diesem Zeitraum war.cite-ref-guardian-2019-10-09-6-0[6]
Contents
âą Geschichte
⹠GeschÀftszahlen
âą Umweltkonflikte
âą Ecuador
âą Brasilien
âą Schiefergasabbau
âą Klimafolgen
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Geschichte
Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entdeckung von Erdöl im Pico Canyon (heute Pico Canyon Oilfield) nördlich von Los Angeles. Die Entdeckung fĂŒhrte 1879 zur GrĂŒndung der Pacific Coast Oil Company, dem Ă€ltesten VorgĂ€nger der Chevron Corporation. Die Pacific Coast Oil Company fusionierte 1906 mit einer Tochtergesellschaft von John D. Rockefellers Unternehmen Standard Oil zur Standard Oil Company (California), auch bekannt als California Standard.
1901 wurde die Texas Fuel Company, ein Unternehmen mit drei RĂ€umen in Beaumont Texas, gegrĂŒndet. Die Firma wurde spĂ€ter als Texaco bekannt.
1911 wurde die Standard Oil Company (California) selbstĂ€ndig, nachdem Standard Oil aufgrund eines Verfahrens wegen des VerstoĂes gegen den Sherman Antitrust Act aufgeteilt werden musste. Das Unternehmen firmierte 1926 um in Standard Oil Company of California (kurz SoCal) und fĂŒhrte in den 1930er-Jahren fĂŒr bestimmte Produkte erstmals den Markennamen Chevron ein, nachdem die Rechte am Markennamen Standard nur fĂŒr einige Bundesstaaten im Westen der USA bei SoCal lagen. Im Rest der USA wurde auĂerdem von 1946 bis 1955 auch der Markenname Calso benutzt.
1933 erhielt SoCal von Saudi-Arabien die Konzession zur Ălsuche, wobei sie 1938 fĂŒndig wurde. Zu Beginn der 1950er Jahre erschloss SoCal das weltweit gröĂte Ălfeld (Ghawar) in Saudi-Arabien. Die SoCal-Tochter California-Arabian Standard Oil Company entwickelte sich ĂŒber die Jahre zur Arabian American Oil Company (ARAMCO).
1936 grĂŒndeten SoCal und Texaco die gemeinsame Tochterfirma Caltex fĂŒr AktivitĂ€ten auĂerhalb der USA. Deren europĂ€ische AktivitĂ€ten wurden Ende der 1960er-Jahre auf die Mutterfirmen aufgeteilt.
Ab 1973 kaufte sich die Regierung von Saudi-Arabien bei ARAMCO ein, um 1980 war das Unternehmen vollstÀndig im Besitz der saudi-arabischen Regierung, 1988 wurde die Firma in Saudi Arabian Oil Company geÀndert (Saudi Aramco).
1984 kam es zur bis dahin gröĂten Fusion zwischen Standard Oil of California und Gulf Oil. Um den AnsprĂŒchen von Kartellbehörden gerecht zu werden, wurden diverse Ălstationen im Golf und eine Raffinerie an der OstkĂŒste der USA verkauft. Als Teil der Fusion Ă€nderte sich der Name zu Chevron Corporation.
Im Juni 1998 wurde aus Chevrons BiogasgeschĂ€ftsbereich und der NGC Corp. die Dynegy Inc. gegrĂŒndet.
2001 fusionierte die frĂŒhere Chevron Corporation mit Texaco und gab sich den Namen ChevronTexaco. Am 9. Mai 2005 wurde der Anhang Texaco jedoch wieder abgelegt. Texaco sollte aber weiterhin als Markenname der Chevron Corporation dienen.
Seit dem 21. August 2007 muss sich Chevron in San Francisco fĂŒr Menschenrechtsverletzungen in Nigeria verantworten. Im Mai 1998 wurde eine Demonstration von 121 Jugendlichen des Ijaw-Volkes auf Antrag von Chevron durch die Armee gewaltsam aufgelöst. Bei den Protesten starben zwei Demonstranten, elf wurden festgenommen und gefoltert. Chevron wird weiter fĂŒr die Zerstörung der Dörfer Opia und Ikeyan im nigerianischen Bundesstaat Delta verantwortlich gemacht.cite-ref-7[7]
Am 20. Juli 2020 meldete Chevron, den US-amerikanischen Mineralölkonzern Noble Energy fĂŒr 5 Milliarden Dollar ĂŒbernehmen zu wollen.cite-ref-8[8]
Condoleezza Rice, Sicherheitsberaterin und spĂ€ter AuĂenministerin der Vereinigten Staaten von Amerika, war ab 1991 Direktorin bei Chevron.cite-ref-9[9] Wie bei Chevron ĂŒblich, wurde auch nach ihr ein Tanker benannt (welcher aber nach ihrem Eintritt in die Bush-Regierung in Altair Voyager umgetauft wurde).cite-ref-10[10]
Am 23. Oktober 2023 gab die Chevron Corporation eine Vereinbarung zur Ăbernahme der Hess Corporation fĂŒr ca. 53 Mrd. US-Dollar bekannt.cite-ref-12[12]
GeschÀftszahlen
| Jahr | Umsatz in Mrd. US-$ | Ăberschuss in Mrd. US-$ | Angestellte |
|---|---|---|---|
| 2005 | 198,200 | 14,099 | 59.000 |
| 2006 | 210,118 | 17,138 | 62.500 |
| 2007 | 220,904 | 18,688 | 65.000 |
| 2008 | 273,005 | 23,931 | 67.000 |
| 2009 | 171,636 | 10,483 | 64.000 |
| 2010 | 204,928 | 19,024 | 62.000 |
| 2011 | 253,706 | 26,895 | 61.000 |
| 2012 | 241,909 | 26,179 | 62.000 |
| 2013 | 228,848 | 21,423 | 64.600 |
| 2014 | 211,970 | 19,241 | 64.700 |
| 2015 | 138,477 | 4,587 | 61.500 |
| 2016 | 114,472 | â0,497 | 55.200 |
| 2017 | 141,722 | 9,195 | 51.900 |
| 2018 | 166,339 | 14,824 | 48.600 |
| 2019 | 146,516 | 2,924 | 48.200 |
| 2020 | 94,692 | â5,543 | 47.736 |
Umweltkonflikte
Ecuador
â
Hauptartikel
:
Ălkatastrophe im nördlichen Amazonastiefland Ecuadors
Von den 1960ern bis 1992 hatte Texaco im ecuadorianischen Amazonasgebiet Erdöl gefördert, zumeist in Partnerschaft mit der staatlichen Ălgesellschaft Petroecuador. Nach dem RĂŒckzug aus Ecuador zahlte Texaco 40 Millionen US-Dollar im Jahr 1995 fĂŒr die Beseitigung von UmweltschĂ€den an die ecuadorianische Regierung, die dafĂŒr Texaco von weiteren Forderungen freistellte.cite-ref-15[15] Nach Ansicht von Betroffenen, Ăkologen und Juristen hat diese Erdölförderung Natur und Menschen vergiftet, was zu Krankheiten und TodesfĂ€llen unter den Ureinwohnern gefĂŒhrt habe. 30 000 Anwohner verklagten den Rechtsnachfolger Chevron, der Texaco 2001 gekauft hatte. Chevron weigerte sich, weitere Zahlungen zu leisten und bestritt die Verantwortung fĂŒr etwaige Folgen, schlieĂlich sei Petroecuador anschlieĂend weiter alleinverantwortlich tĂ€tig gewesen und Texaco sei von der Haftung freigestellt wurden. Der Konzern erhielt dafĂŒr 2006 den Public Eye Award fĂŒr besonders verantwortungsloses Verhalten gegenĂŒber Mensch und Umwelt.
Nach einem Rechtsstreit von mehr als 18 Jahren wurde Chevron im Februar 2011 am Provinzgericht von Lago Agrio zu einer Strafe von zunĂ€chst 8,6 Milliarden US-Dollar, der höchsten jemals gegen einen Ălkonzern wegen UmweltschĂ€den verhĂ€ngten Strafe, verurteilt.cite-ref-16[16]cite-ref-17[17] ZusĂ€tzlich sollte sich der Konzern in Zeitungsanzeigen in Ecuador und den Vereinigten Staaten binnen 15 Tagen öffentlich entschuldigen, ansonsten drohte die Strafe verdoppelt zu werden. Ein GroĂteil der Summe ist zur Beseitigung der SchĂ€den vorgesehen, denn es sickern seit Jahrzehnten groĂe Mengen Erdöl aus alten FörderstĂ€tten in den Boden und verseuchen den Regenwald. Das Berufungsgericht verdoppelte die Strafzahlung im Januar 2012, da Chevron der Aufforderung zur Entschuldigung nicht nachkam.cite-ref-18[18] Im November 2012 hat Argentinien angekĂŒndigt Rechtshilfe zu leisten und verfĂŒgt die Beschlagnahmung von Chevron-Vermögen, bis die Summe von 19 Milliarden US-Dollar erreicht sei, ein international einzigartiger Vorgang.cite-ref-19[19]cite-ref-20[20]
Im November 2015 hat ein kanadisches Berufungsgericht die AnsprĂŒche von Indigenen und Kleinbauern aus Ecuador gegen das Unternehmen anerkannt. Damit können Vermögenswerte von Chevron in Kanada zur EntschĂ€digung beschlagnahmt werden. Insgesamt handelt es sich um eine Summe von 9,5 Milliarden Dollar. Die Richter bestĂ€tigten die Verantwortung des Unternehmens fĂŒr gravierende UmweltschĂ€den bei der Ausbeutung von Ălvorkommen in Ecuador.cite-ref-21[21]
Der Bundesrichter Lewis A. Kaplan entschied 2014 in einem RICO-Verfahren zugunsten von Chevron. Seine BegrĂŒndung stĂŒtzte sich auf die Version von Chevron und ihres Starzeugen, des frĂŒheren Richters in Ecuador Alberto Guerra, dass die AnwĂ€lte der KlĂ€ger die Verhandlungen in Ecuador durch Bestechung und ein gefĂ€lschtes Umweltgutachten beeinflusst hĂ€tten.cite-ref-22[22] Das Urteil und seine Folgen wurde sehr kontrovers aufgenommen.cite-ref-theinter-200129-23-0[23]cite-ref-theguard-202208-24-0[24]cite-ref-amnesty-202204-25-0[25]cite-ref-26[26] Im September 2018 erklĂ€rte der StĂ€ndige Schiedshof das ecuadorianische Urteil fĂŒr ungĂŒltig. Es bestĂ€tigte den Einwand von Chevron, das Urteil sei aufgrund von Bestechung erfolgt. ZusĂ€tzlich verstieĂ das Urteil gegen ein Investitionsschutzabkommen von Ecuador mit den USA.cite-ref-27[27]
SpĂ€ter kam heraus, dass der Zeuge Alberto Guerra mehrere hunderttausend Dollar von Chevron erhalten hatte.cite-ref-theinter-200129-23-1[23] Der Zeuge bestĂ€tigte unter Eid auch, im Prozess gelogen zu haben.cite-ref-28[28] Im September 2020 legten die Rechtsanwaltsvereinigungen National Lawyers Guild und International Association of Democratic Lawyers eine gemeinsame Beschwerde gegen den Richter Kaplan ein; laut dem Vorwurf nehme Kaplan seit 10 Jahren eine unterstĂŒtzende Rolle fĂŒr Chevron ein.cite-ref-29[29]
Brasilien
Am 7. November 2011 traten bei Chevron-Bohrungen vor dem brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro mehrere tausend Barrel Ăl aus und verschmutzen das Campos-Becken. Grund waren dem Ălkonzern zufolge falsche Druckberechnungen fĂŒr Probebohrungen. Nach zehn Tagen konnte das Leck geschlossen werden. Brasilien forderte daraufhin 8,3 Milliarden Euro Schadensersatz von Chevron.cite-ref-welt-13768572-30-0[30]
Verfahren gegen Umweltaktivisten
Im Oktober 2013 initiierte Chevron vor einem New Yorker Gericht ein Verfahren, um in diesem Umweltaktivisten, Journalisten und AnwÀlte als kriminelle Vereinigung deklarieren zu lassen.cite-ref-31[31]
Steven Donzinger, Umweltaktivist und Anwalt, musste von August 2019 bis Anfang Februar 2022 eine FuĂfessel tragen und wurde am 25. April 2022 aus 993 Tage Hausarrest entlassen. Er hatte sich geweigert âseine elektronischen GerĂ€te auszuhĂ€ndigen, da das die PrivatsphĂ€re seiner Mandanten und Mandantinnen verletzen wĂŒrde.âcite-ref-32[32]
Negativer Umweltpreis
2015 erhielt Chevron fĂŒr das jahrelange Ablehnen jeglicher Verantwortung fĂŒr UmweltschĂ€den den Lifetime Award des Public Eye on Davos verliehen, nachdem der Konzern bereits 2006 in der Kategorie Umwelt âausgezeichnetâ wurde.
Dagegen behauptet Jared Diamond in seinem 2005 erschienenen Buch âKollaps. Warum Gesellschaften ĂŒberleben oder untergehenâ, der Chevron-Konzern wĂ€re ein Gegenbeispiel zu den zahlreichen Erzbergbau-, Kohlebergbau, Gas- und Ălkonzernen, deren skrupelloses ârationalesâ Vorgehen er scharf kritisiert. Diamond kommt zu seiner EinschĂ€tzung, nachdem er als Berater des WWF zwischen 1998 und 2003 viermal das Kutubu-Ălfeld in Papua-Neuguinea besucht hatte. Die Ălförderung wird dort nach seinen Angaben so massiv unter Umweltschutzgesichtspunkten betrieben, dass selbst knapp vor dem Aussterben stehende Tierarten wieder heimisch geworden seien. Er schlieĂt seinen Bericht darĂŒber mit dem Satz: âEigentlich ist das Kutubu-Ălfeld der bei weitem gröĂte und am strengsten kontrollierte Nationalpark in Papua-Neuguinea.â (S. 550) Dass Chevron die Ausschreibung Norwegens zur Entwicklung eines Ăl- und Gasfeldes in der Nordsee gewonnen habe, fĂŒhre man auch auf seinen guten Ruf in Sachen Umweltschutz zurĂŒck. Diamond bewertet die âwestliche Weltâ prinzipiell positiv, wĂ€hrend indigene Völker eher als aggressiv und gewaltbereit von ihm angesehen werden.cite-ref-33[33]
Schiefergasabbau
Chevron beteiligt sich weltweit an Schiefergasabbau in Form von Fracking, so unter anderem in Pennsylvania und Ost-Polen. Im November 2013 schloss Chevron mit der Ukraine einen Vertrag zur Schiefergasproduktion ĂŒber zehn Milliarden US-Dollar. Dem Konzern wird vorgeworfen, sich nicht oder zu wenig um die Auswirkungen des Gasabbaus auf die Umwelt und das Trinkwasser zu kĂŒmmern. Die groĂflĂ€chigen Wasserentnahmen aus â zu kleinen â FlĂŒssen, der als StĂŒtzmittel eingesetzte, sehr feine, karzinogene, Staublunge-auslösende Quarzsand und die nach Jahrzehnten â manchmal auch nach Jahren â wieder an die OberflĂ€che kommenden eingesetzten Wassermassen â mit Schwermetallen und Kohlenwasserstoffverbindungen versetzt â, sind einige Kritikpunkte an Chevron.cite-ref-34[34] Chevron hatte im Jahr 2010 die Firma Atlas Energy ĂŒbernommen.cite-ref-35[35]
Klimafolgen
Beobachter bezweifeln seit geraumer Zeit jegliche Ambitionen Chevrons, zu einem postfossilen oder klimaneutralen Konzern zu werden.cite-ref-36[36]cite-ref-37[37]cite-ref-38[38] Eine Reduktion der Förderung fossiler EnergietrĂ€ger ist nicht beabsichtigt.cite-ref-39[39]cite-ref-40[40] Stattdessen betreibe das Unternehmen Greenwashing, indem es auf unabsehbare DurchbrĂŒche und die Kompensation durch CCS-Technologien verweise.cite-ref-41[41]cite-ref-42[42]
Literatur
Jared Diamond: Kollaps. Warum Gesellschaften ĂŒberleben oder untergehen. Fischer Taschenbuch Nr. 16730, Frankfurt am Main 2005
Weblinks
Commons
: Chevron Corporation
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Chevron Website
Einzelnachweise
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cite-note-3232. â 993 Tage: Umweltaktivist Donzinger aus Hausarrest entlassen orf.at, 25. April 2022, abgerufen am 25. April 2022.
cite-note-3333. â Jared Diamond#Kritik
cite-note-3434. â arte.tv: Gas Fieber (Memento vom 15. Juli 2013 im Internet Archive), Dokumentation von Lech Kowalski in ĂŒber den schon lĂ€nger betriebenen Schiefergasabbau in Bradford County (Pennsylvania), Pennsylvania und der Region um die ostpolnische Stadt Zamosc in der die Arbeit erst beginnen soll (Video offline, Zusammenfassung des Inhalts noch online verfĂŒgbar).
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